Akustische, elektroakustische und elektronische Klangerzeugung verknüpfen sich in diesem Konzert für Horn, Perkussion, Synthesizer und Glühlampen zu einem komplexen, audiovisuellen Netz aus vielschichtigen Energiebewegungen. Dieses Quartett entfaltet ein kollektiv gestaltetes «Amplitudenfeld» aus Klang, Licht und Bewegung, in dem sich Energie in ständigem Wandel zeigt. Glühlampen treten dabei nicht nur als Objekte auf, sondern als audiovisuelle Schnittstellen dieser Prozesse. Vier eigenständige künstlerische Positionen entwickeln ein gemeinsames Feld und verweben sich zu einem komplexen, audiovisuellen Resonanzkörper, in dem Energie, Bewegung und vielschichtige Wahrnehmung ineinandergreifen. Es entsteht ein extrem eigenwilliger Klangkörper, der tonale, klangliche und geräuschhafte Materialien gleichwertig behandelt. Flankiert wird das Geschehen von zahlreichen Glühlampen. Ihre elektrische Energie, verbunden mit einem blitzartigen Aufleuchten der Lichtquellen, wird akustisch wie auch visuell wahrnehmbar. Nuancierung und gezielte Interaktion innerhalb des Quartetts führen darüber hinaus zu subtilen, teils abrupt wahrnehmbaren Verschiebungen auf allen Ebenen. Die musikalisch-instrumentale Ebene verknüpft sich mit der klangkünstlerisch-optischen zu einem Netz aus vielschichtigen Energiebewegungen. Weitere Informationen
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