Graziella Rossi spielt die tragische Geschichte von Lydia Welti-Escher (1858 – 1891), eine der reichsten Frauen der Schweiz des 19. Jahrhunderts und Gründerin der Gottfried-Keller-Stiftung. Das einstündige, packende Monodrama vergegenwärtigt die Lebensumstände und unerfüllten Liebesträume einer emanzipierten und starken, schliesslich gebrochenen Frau. Apéro im Anschluss Eine Veranstaltung von Literatur im Morillon in Zusammenarbeit mit Schloss Oberhofen und dem Schweizerischen Literaturarchiv
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